Fussball: Hetzdorfer erreichen Zwischenrunde im Kreisklassen-Cup 2012

15. Januar 2012

Spiele des HSV:

Siebenlehn – HSV: 1:2
Tore: 0:1 Laugwitz, 1:1, 1:2 Arnhold
Der HSV besaß viele hochkarätige Chancen und war klar überlegen, aber die Siebenlehner konnten immer wieder mit Glück und Kampf das Spiel bis zum Schluss offen halten. Ein verdienter, aber nicht überzeugender Sieg im ersten Spiel.

Bobritzsch – HSV: 0:1
Tore: 0:1 Laugwitz
Die Aufregung im HSV-Kader hielt immer noch an, mit einer mehr als schwachen Leistung erlöste Laugwitz mit einem Kunststoß 30 Sekunden vor der Sirene sein Grün-Weißes Team mit dem Siegtreffer. Mehr als glückliche, aber drei weitere völlig verdiente Punkte.

HSV – Zethau: 3:1
Tore: 1:0 Heber, 2:0 Kablitz, 2:1, 3:1 Schuster
Ein erster klarer Sieg des Noack-Teams mit besserer Leistung und guten spielerischen Ansätzen. Mit nun neun Punkten liegt man gut im Rennen, aber noch ist nichts entschieden!

HSV – Neuhausen: 5:1
Tore: 1:0 Schuster, 2:0 Heber, 3:0 Dehmel, 4:0 Schützenmeister, 4:1, 5:1 Raupach
Erstes überzeugendes Spiel der Hetzdorfer, viele sehenswerte Spielzüge und klasse Tore, der
Pokalschreck Neuhausen wurde demontiert und der HSV hatte Freude an seinem Spiel.

Freiberg – HSV: 1:1
Tore: 1:0, 1:1 Schuster
Das beste Spiel der gesamten Vorrunde, technisch und spielerisch eine Augenweide. Die Oldies des
BSC zauberten und der HSV war absolut gleichwertig. Erst verhinderte Keeper Schuster mit guten Reflexen den Rückstand, nach der Führung der Freiberger schaffte er mit einem Solo über das gesamte Parkett den viel umjubelten und gerechten Ausgleich, die nächste Runde ist mit diesem Punkt geschafft!

HSV – Halsbrücke: 4:2
Tore: 1:0 Schuster, 2:0 Arnhold, 2:1, 2:2, 3:2 Raupach, 4:2 Schuster
Im seinem letzten Vorrundenspiel zeigte sich der HSV in seiner ganzen reellen Erscheinung: Nach Glanz und schneller Führung die Arroganz und Halbherzigkeit, um am Ende wieder Fußball zu zelebrieren…Nach der schnellen klaren Führung durch Schlussmann Schuster und einer genialen Ballstafette über Schuster-Heber-Raupach und Torschütze Arnhold ließ der Spitzenreiter die Zügel im Gemeinde-Derby schleifen und kassierte durch Überheblich- und Lässigkeiten ziemlich schnell den Ausgleich. Danach besann sich der Vorrundensieger wieder eines besseren und schoss nach der erneuten Führung durch Raupach mit dem 4:2 Endstand durch Schuster das Tor des Tages, dem drei Doppelpässe zwischen Schützenmeister und Schuster voraus gingen.

Eine am Ende erfolgreiche Vorrunde des HSV, der erstmals in der Halle eine Runde weiter gekommen ist. Jetzt sollte einfach nur noch der Spaß im Vordergrund stehen, egal wie die nächste Qualifikationsrunde abläuft. Der HSV hat endlich wieder öffentlich aufhorchen lassen, was will man mehr, als dass die Halle für die Grün-Weißen Auftritte applaudiert!

Team HSV: Schuster (5) – Arnhold (1), Dehmel (1), Dietel, Heber (3), Kablitz (1), Laugwitz (2), Raupach (2), Schützenmeister (1), Schwabe

Endstand:
1. Hetzdorfer SV 1990 16 16: 6 +10
2. Siebenlehner SV 15 16: 5 +11
3. VfB Saxonia Halsbrücke 2 9 10:12 - 2
4. BSC Freiberg 3 8 10: 4 + 6
5. SpVgg Zethau 5 6:11 - 5
6. Bobritzscher SV 3 4 3:12 - 9
7. FV Neuhausen/ Cämmerswalde3 4:13 - 9

Fussball: Mit glücklichem Dreier in die Winterpause

3. Dezember 2011

Mit einem am Ende glücklichen, aber insgesamt verdienten Sieg gegen die spielstarken Voigtsdorfer schloss der Hetzdorfer SV erfolgreich die Hinrunde ab. Ohne Arnhold, Lehnert, Sa. Schönberg und Seb. Schönberg auflaufend, probierte der HSV nochmals die erfolgreiche Taktik der Vorwoche, die aber bei weitem nicht so zwingend und erfolgreich umgesetzt wurde.

Bereits 20 Sekunden nach dem Anpfiff setzte sich Hetke links klasse durch, doch die Flanke konnte Schwabe nicht am Keeper vorbei zirkeln. Kurz darauf wurde ein Fernschuss von Schuster abgewehrt. In der dritten Minute trat Kapitän Heber einen guten Freistoß, Schuster verlängerte diesen und brachte den Voigtsdorfer Schlussmann in höchste Not. Schade, diesmal schaffte der HSV keine schnelle Führung, vielleicht hätte diese auch gegen die starken Gäste für mehr Ruhe und Sicherheit gesorgt. Nachdem Dehmel und Hetke weitere gute Versuche vergaben, kamen die Weinroten zu ihrer ersten Gelegenheit, scheiterten aber knapp. Bereits nach einer viertel Stunde wurde mehr als deutlich, dass die Gastgeber sich sehr bemühten, aber nicht so dominant und sicher wie in Oberschöna auftreten konnten. Dazu kam, dass die Noack-Truppe zu ungenau passte, im Rückwärtsgang zu hektisch agierte und viel zu viele Stockfehler produzierte. Zu diesem Zeitpunkt wurde das Spiel immer ausgeglichener, da die Voigtsdorfer mutiger auftraten und nun auch spielerisch überzeugen konnten. Nach drei Möglichkeiten der Gäste kamen auch die Platzherren zu zahlreichen vielversprechenden Chancen, aber bekamen das Leder einfach nicht in die Maschen. So scheiterten u. a. Dehmel nach einem super Zuspiel von Hetke, Raupach nach einem Zusammenspiel von Schützenmeister und Laugwitz, Schuster mit einem Freistoß, den der Keeper aus der Ecke löffelte, Dehmel per Kopf nach einem erneuten Schuster-Freistoß und Laugwitz allein vorm Tor die Kugel neben den Kasten spitzelnd. Dazwischen bewahrte Gernetzky in der 34. Minute mit einer Wahnsinnsreaktion sein Team vor dem Rückstand und demonstrierte auch in der Schlussphase in einigen Situationen Ruhe, Sicherheit und Abgeklärtheit.

Mit diesem 0:0 ging es in die Kabinen. Leider war der HSV nicht in der Lage, selbst beste Einschussmöglichkeiten zu nutzen und musste immer damit rechnen, selbst zurückzuliegen.

Der zweite Abschnitt begann mit einer klaren Fehlentscheidung seitens des Referees, der ein klares Foul an Raupach im Strafraum nicht ahndete. Nach weiteren Möglichkeiten der HSV-Kicker durch Dehmel und Laugwitz schickte Schuster mit einem Pass aus dem Mittelfeld Hetke in Richtung gegnerischen Strafraum und der Stürmer traf zum umjubelten 1:0. Auch danach bestimmten die Noack-Schützlinge das Geschehen und hatten die Gäste ziemlich sicher im Griff. Nachdem erneut Dehmel Pech hatte und nach einem schönen Zuspiel von Laugwitz am Schlussmann scheiterte, klingelte es im gegnerischen Tor durch Walter erneut: Nach einem Hetke Pass dribbelte dieser, drehte sich mehrmals um seine Gegenspieler und vollendete mit einem satten Schuss zur beruhigenden 2:0 Führung. Kurz darauf wurde Heutehaus vom Platz gestellt, zwar foulte dieser, aber Rot war ziemlich überzogen. Dabei schien der Schiedsrichter eher die „ziemlich aufgeregten Gäste“ beruhigen zu wollen, als das richtige Strafmaß anzuwenden…Als in der 84. Minute der Anschlusstreffer fiel, der HSV war bei einer Standartsituation nicht geordnet und ein Weinroter kam völlig frei zum Kopfball, begann das große Zittern. Leider wurde in dieser Phase ein Konter über Dehmel und Schuster nicht sinnvoll ausgespielt und damit für die Vorentscheidung gesorgt. Erst als die Gäste in der Nachspielzeit das Leder nur an die Latte setzten, Glück pur für den HSV, war der am Ende glückliche, aber jederzeit verdiente Sieg gegen einen weiteren Staffelfavoriten gesichert.

Somit konnte der Hetzdorfer SV auch diese Partie erfolgreich gestalten, muss aber unbedingt weiter an seiner Chancenauswertung arbeiten! Nach 6 Siegen in Folge sollte dieser Trend auch in der Rückrunde weiter Bestand haben, zumal bereits im ersten Spiel gegen Nassau noch eine Rechnung offen ist…

Team HSV: Th. Gernetzky – P. Dietel, R. Heutehaus [R], L. Schützenmeister (46. Min. F. Walter), M. Schwabe [G] – F. Dehmel, T. Heber, P. Raupach (81. Min. E. Fischer), – A. Laugwitz, C. Schuster – T. Hetke (81. Min. F. Kablitz)

Tore: 1:0 Hetke (Schuster) [62.], 2:0 Walter (Hetke) [77.], 2:1 [84.]

Aufstellung in der Übersicht

Schiedsrichter: Drechsler (Eppendorf)

Zuschauer: 47

Fussball: Wenn man auf den Trainer hört…

27. November 2011

Hatten die Oberschönaer etwa im Vorfeld das Resultat erwartet, da nur 25 Einheimische die Spitzenpartie verfolgten? Für die mitgereisten Anhänger des HSV wurde der 1. Advent-Nachmittag aus fußballerischer Sicht allerdings ein sehr angenehmer.
Ohne beide Schönbergs und dem Langzeit verletzten Lehnert mussten die Schützlinge um Kapitän Heber beim Tabellen Zweiten auflaufen. Im Tor stand diesmal Th. Gernetzky, der allerdings den Begriff „Ersatzkeeper“, mit nur überschaubaren Kurzeinsätzen bei den Alten Herren vorbelastet, während der Partie völlig neu definierte…
Bereits in den ersten Spielminuten war erkennbar, dass das Team von Trainer Noack mit einer speziellen Taktik auflief und dem Favoriten kaum Platz und Zeit zur Entfaltung ließ. So war es auch nicht verwunderlich, dass die in Blau-Gelb antretenden Gastgeber erst in der 13. Minuten einen ersten Chancenansatz besaßen. Trotz einiger Stock- und Abspielfehler, bei gleichzeitigem hohem Ballbesitz der Platzherren, der HSV bestimmte den Verlauf des Spieles klar und souverän. In der 20. Minute jubelten dann die Gäste ausgelassen, der erste richtig ausgespielte Angriff führte zur verdienten Führung: Schützenmeister erkämpfte sich in der eigenen Hälfte das Leder, gab dies auf Schuster weiter, der dribbelte in die gegnerischen Reihen, bediente Dehmel und dessen Zuspiel verwertete Hetke in Torjägermanier ins kurze Eck. Kurz darauf kamen die Oberschönaer zu einem gefährlichen Distanzschuss, der aber genauso knapp am Kasten vorbeizischte, wie eine Möglichkeit von Schützenmeister auf der anderen Seite. Da der HSV sicher stand und alle Räume dicht machen konnte, waren die Tormöglichkeiten Mangelware. Umso erfreulicher war das 0:2 in der 29. Minute durch Dehmel, der ein super Zuspiel von Hetke verwandelte und somit die bisherige Klasseleistung der Schwarz-Weißen krönte. Zwar erhöhten die Gastgeber nach der beruhigenden Führung des HSV nochmals den Druck, doch gefährlich wurde es für den Hetzdorfer Schlussmann im ersten Durchgang nicht mehr. Einen absoluten Kracher kurz vor dem Kabinengang landete Laugwitz per 30 m-Freistoß, doch das Leder klatschte leider von der Latte zurück ins Spielfeld.

So ging es mit dem gerechten 0:2 zum Pausentee.

Mit dem Wiederanpfiff verstärkte der SV Oberschöna seine Bemühungen um den Anschlusstreffer. Doch die Schwarzen standen sicher, verschoben klug und ließen weiterhin wenig zu. Wenn ein Ball doch einmal durchging, war Hetzdorfs Riese im Kasten mit Ruhe und Übersicht auf dem Posten. In der 58. Minute foulte allerdings Dietel seinen Gegenspieler im Strafraum und der Pfiff blieb nicht aus. Doch Gernetzky vollbrachte in dieser Situation sein Meisterstück und bewahrte seine Mannen vor einem Gegentreffer. Dies war sicherlich die entscheidende Aktion der Partie, der HSV besann sich wieder seiner taktischen Disziplin und die Gastgeber liefen plan- und ergebnislos an.
In der 62. Minute machten dann die Gäste alles klar: Hetke bediente Schuster, der passte weiter zu Laugwitz und dieser dribbelte zwei Gegner aus und vernaschte dazu den SVO Schlussmann. Auch danach konnten die Hetzdorfer dem Druck weiter standhalten, wehrten geschickt und aufopferungsvoll ab und setzten selbst immer wieder eigene Nadelstiche. Leider schafften Dehmel, nach einer klasse Einzelaktion, mit einem Pfostenschuss und Schuster, dessen Schuss im zweiten Nachfassen noch gerettet wurde, keine weiteren Treffer. Dazu wurde dem eingewechselten Arnhold wegen angeblichen Abseits eine klare Möglichkeit gestohlen, die Gastgeber kämpften selbst mit den Winkern an den Linien vergebens um die Wende. Nachdem Gernetzky in der 82. Minute nochmals großartig reagierte, brachte der HSV die Partie sicher über die Runden.

Nach dem Abpfiff Jubel bei den Schwarz-Weißen, sich absolut bewusst, eine geniale Partie gezeigt zu haben.

Trotz dieser taktischen Meisterleistung und deren uneingeschränkter Umsetzung!!! ist das Noack-Team klarer Außenseiter in der letzten Hinrunden Partie gegen die spielstarken Voigtsdorfer (in beiden letzten Spielen hagelte es klare und verdiente Niederlagen), aber vielleicht überlegt sich der Coach erneut eine Variante, und wenn man auf den Trainer hört…

Team HSV: Th. Gernetzky – P. Dietel, R. Heutehaus (46. Min. E. Fischer), L. Schützenmeister, M. Schwabe – F. Dehmel, T. Heber [G], P. Raupach (82. Min. F. Kablitz) – A. Laugwitz, C. Schuster – T. Hetke (72. Min. M. Arnholdt [G])

Tore:0:1 Hetke (Dehmel) [20.], 0:2 Dehmel (Hetke) [29.], 0:3 Laugwitz (Schuster) [62.]

Aufstellung in der Übersicht

Schiedsrichter: Hegewald (Zethau)

Zuschauer:35

Verein: Adventszeit und Jahreswechsel

24. November 2011

Der Hetzdorfer SV 1990 e.V. wünscht allen Sportfreunden, Sportinteressierten und Sponsoren eine schöne Adventszeit, ruhige und besinnliche Weichnachtstage im Kreise der Familie sowie einen reibungslosen Wechsel in das Jahr 2012, welches hoffentlich von privaten als auch sportlichen Erfolgen geprägt sein wird.

Fussball: Verdienter Heimerfolg trotz mangelhafter Chancenverwertung

19. November 2011

Hetzdorf (FN). Am Ende stand ein zu keiner Zeit gefährdeter und in der Höhe viel zu niedrig ausgefallener 6:0 (2:0)-Heimerfolg gegen die Kreisliga-Reserve des TSV 1893 Langhennersdorf zu Buche. Ohne den weiterhin verletzten Lehnert, sowie die krankheits- bzw. reisebedingt fehlenden Heutehaus und Laugwitz begannen die Hausherren von der ersten Sekunde an, die Spielkontrolle zu übernehmen, waren zunächst aber nur durch Schuster-Fernschüsse gefährlich. Das erste Mal lichterloh brannte es in Gäste-Strafraum, als ein schön über links vorgetragener Angriff vom völlig frei stehenden Raupach vergeben wurde. Im Anschluss waren es immer wieder die Schwarzen, die Ball und Gegner laufen ließen, zunächst aber noch an sich selber scheiterten. Einen Hauch von Gefahr konnten die Gäste dann erstmals in Minute 24 versprühen, als nach einer Ecke nicht entscheidend geklärt werden konnte. Direkt im Gegenzug belohnten sich die Hetzdorfer dann endlich für ihre Überlegenheit, indem Schuster einen seiner zahlreichen Fernschüsse herrlich rechts oben zum 1:0 versenkte. Eine Minute später war es wiederum Schuster, der einen mustergültigen Angriff über rechts, zwei herrliche Doppelpässe mit Dehmel genügten, zum 2:0 einschob. Wieder einmal zeigten die Hetzdorfer in dieser Situation, zu welch wunderschönem Fußball sie im Stande sind. Ab diesem Moment übernahmen die Platzherren nun endgültig die totale Kontrolle über das Spiel und kamen im Minutentakt zu klaren Torchancen, die wie leider schon Gewohnheit geworden, allesamt mehr oder weniger schlecht vergeben wurden. So hätte man das Polster bis zur Halbzeit gut und gerne auf 5:0 ausbauen können.

Im zweiten Durchgang dann das gleiche Bild, die Gäste konnten nicht und die Hausherren wollten zwar, scheiterten aber immer wieder, zum Teil kläglich. So dauerte es bis zur 61. Minute, ehe Heber nach schöner Schützenmeister-Vorarbeit auf 3:0 erhöhte. In der Folge sahen die Zuschauer weiterhin eine einseitige Partie, in der es die Mannen vom Hetzbach verpassten, sich für ihre Überlegenheit zu belohnen. Erst ein Doppelschlag von erneut Schuster (77.) und dem eingewechselten Kablitz (79.) ließen das Ergebnis auf angemessene Höhe wachsen. Schlusspunkt dieses einseitigen Spiels war dann das 6:0 von „Rückkehrer“ Hetke, der nach schöner Schwabe-Vorarbeit noch die Ruhe und Übersicht behielt und den Torwart umspielte.

Letztlich ein ungefährdeter Heimerfolg, der unter Freunden mindestens hätte zweistellig ausfallen müssen. Durch eine zum Teil haarsträubende Chancenverwertung verpassten es die Hausherren jedoch, sich für die gezeigte Leistung zu belohnen. Bleibt zu hoffen, dass man nächsten Sonntag beim Spitzenspiel in Oberschöna mit seinen Chancen sorgfältiger umgeht.

Team HSV: Se. Schönberg – P. Dietel, L. Schützenmeister, M. Schwabe, F. Walter (46. Min. E. Fischer) – T. Heber – F. Dehmel, P. Raupach, C. Schuster – M. Arnholdt (66. Min. F. Kablitz), Sa. Schönberg (35. Min. T. Hetke)

Tore: 1:0 Schuster (Heber) [26.], 2:0 Schuster (Dehmel) [27.], 3:0 Heber (Schützenmeister) [61.], 4:0 Schuster (Schützenmeister) [77.], 5:0 Kablitz (Dietel) [79.], 6:0 Hetke (Schwabe) [87.]

Aufstellung in der Übersicht

Schiedsrichter: Hänel (Sayda)

Zuschauer: 40